Poolumrandung gestalten: Materialien & Ideen
Poolumrandung Wenn es um die Gestaltung eines Pools geht, ist die Poolumrandung ein entscheidendes Element.
Pool Vista Redaktion
Redaktion & Produktrecherche · Redaktionelle Pool- und Gartenexpertise, herstellerunabhängig
Eine Poolumrandung setzt den eigenen Pool im Garten nicht nur optisch in Szene, sondern bietet einen sicheren Rahmen für die Benutzung eines privaten Pools.
Bei der Planung einer Umrandung des Pools empfiehlt es sich, auf folgende Eigenschaften des Materials zu achten:
Kaum ein anderer Lebensraum hat sich innerhalb der letzten Jahrzehnte so sehr verändert wie der Garten. Früher als Nutzfläche für den Anbau von Obst und Gemüse ist der heutige Privatgarten mehr zu einem Luxusobjekt geworden. Ein eigener Pool darf natürlich nicht fehlen. Damit sich der Pool in die Gartenoptik einfügt, ist eine Poolumrandung ein absolutes Must-have. Poolumrandungen gibt es viele. Pooleinrahmungen aus Naturstein und Holz besitzen die widerstandsfähigsten Eigenschaften gegen Witterungseinflüsse und Chlor.
Poolumrandungen aus Naturstein - Beckenrandstein
Beckenrandstein Vergleich
Die langlebigste Form der Poolumrandung ist eine Einfassung aus Stein. Dafür eignen sich insbesondere Natursteinplatten aus unterschiedlichem Steinmaterial:
- Granit ist ein extrem harter Naturstein, der durch seine Oberflächenstruktur mit einer besonderen Rutschfestigkeit punktet
- Schiefer ist nicht nur schlicht und elegant, sondern auch langlebig und enorm robust. Der große Vorteil von Schiefer ist die einfache Verarbeitung auch bei einer geringen Aufbauhöhe.
- Sandstein zaubert mediterranes Flair in die Poollandschaft. Sandstein kann Wasser durch seine poröse Oberfläche besonders gut absorbieren und ist somit eine ideale Umrandung für Pools, in denen viel herumgetobt wird.
- Kalkstein ist sehr vielseitig und wird wegen der einfachen Verarbeitung gerne als Poolumrandung verlegt. Dunkle Kalksteinplatten sind sehr unempfindlich gegen Verschmutzungen. Helle Platten wiederum heizen sich weniger auf, was beim Laufen mit nackten Füßen im Sommer sehr angenehm ist.
Als neuer Trend für Poolumrandungen gilt Travertin. Dabei handelt es sich um einen weichen Kalkstein, der optisch an Marmor erinnert. Genau wie Marmor ist Travertin druckfest und stabil.
Obwohl andere Natursteine wie zum Beispiel Granit wesentlich härter sind, kann Travertin bei professioneller Verlegung und Pflege eine sehr lange Zeit unbeschadet überdauern. Durch seine poröse und mit Hohlräumen durchsetzte Beschaffenheit kann Travertin Wasser besonders gut absorbieren.
Poolumrandung aus Holz
Holz sorgt für eine warme und natürliche Stimmung und wird mit Vorliebe in vielen Gärten verbaut. Auch Swimmingpool-Umrandungen aus Holz sind sehr beliebt.
Besonders für den Outdoor- und Poolbereich geeignet sind durch ihre witterungsbedingten Eigenschaften tropische Harthölzer, aber auch einige heimische Holzarten:
- Teakholz aus Asien, welches sehr häufig auch bei Gartenmöbeln verwendet wird
- Lärchenholz, ganz besonders aus Sibirien
- Holz der Douglasie in orange-roter Optik ist sehr langlebig und witterungsbeständig
- Kiefernholz
- Bangkirai Holz aus den Tropen, welches nicht jährlich frisch imprägniert werden muss
Es wird empfohlen, Poolumrandungen aus Holz jährlich gründlich zu reinigen und beständig gegen Chlor und Witterung zu machen. Selbst robustes und widerstandsfähiges Holz kann Witterungseinflüssen oder einem Pilzbefall nicht so sehr trotzen wie andere Materialien für Poolumrandungen. Sollte die Wahl auf ein Tropenholz fallen, ist das FSC-Siegel sehr wichtig. Es kennzeichnet Tropenhölzer, die aus nachhaltiger Bewirtschaftung stammen.
Alternativ werden noch sogenannte Thermohölzer angeboten. Durch ein thermisches Verfahren werden Hölzer wie zum Beispiel die heimische Esche oder auch Birkenholz behandelt, um Pilzbefall zu vermeiden und die Hölzer beständig gegen Wasser zu schützen. Die thermische Behandlung gilt als ökologisches Verfahren und bis auf wenige Ausnahmen sind alle Hölzer dafür geeignet.
Poolumrandung aus WPC
WPC besteht aus einer Verbindung aus Holz und Kunststoff. Es ist äußerst pflegeleicht, wesentlich langlebiger als Holzdielen und splittern trotz des hohen Holzanteils von 60 % nicht. Die Vorteile von WPC als Poolumrandung sind sehr deutlich:
- WPC ist resistenter gegen Feuchtigkeit als Holz oder Naturstein
- sehr robust, witterungsbeständig und extrem langlebig
- verschiedene Farben passen sich perfekt an das Gartendesign an
Damit gewährleistet ist, dass die Poolumrandung aus WPC wasserfest bleibt, wird eine Befestigung der Dielen mit speziellen Klammern empfohlen. Durch Bohrlöcher könnte Wasser in das Innere der Dielen gelangen.
Poolumrandung aus Resysta
Dieser neue Verbundstoff für den Outdoorbereich wird für Poolumrandungen immer häufiger verwendet. Ein wenig ähnelt Resysta dem WPC, bietet aber eine Optik, die Holz wesentlich ähnlicher ist. Resysta besteht aus Reishülsen, Steinsalz und Mineralöl und verzichtet komplett auf Kunststoffe. Der ökologische Verbundstoff lässt sich beliebig oft ölen oder streichen, so dass eine Anpassung an das Gartendesign jederzeit möglich ist. Gegenüber Salzwasser und Chlor besitzt Resysta beständige Eigenschaften. Mit einer Poolumrandung aus Resysta fällt die Entscheidung für einen Werkstoff, der ökologisch überzeugt und optisch ein echter Hingucker ist.
Wer eine Poolumrandung plant, sollte sich vorher Gedanken machen, welche Materialeigenschaften seinen Anforderungen entsprechen. Für Pools, in denen Kinder baden, sollte die Einfassung austretendes Wasser schnell absorbieren können. Für ein Sonnenbad direkt im Anschluss an den Schwimmspaß eignen sich Bodenbeläge, die nicht zu sehr aufheizen. Je nach Anforderungen an die Poolumrandung dürfen Rutschfestigkeit und Langlebigkeit der Werkstoffe nicht außer Acht bleiben.
Poolumrandung Materialien im Vergleich
Damit Sie die gängigen Werkstoffe auf einen Blick gegenüberstellen können, fasst die folgende Tabelle Optik, Rutschfestigkeit, Pflegeaufwand und eine grobe Preisspanne zusammen. Alle Preise sind ausdrücklich als Richtwerte für das reine Material pro Quadratmeter zu verstehen. Je nach Qualität, Region und Bezugsquelle können die tatsächlichen Kosten deutlich abweichen.
| Material | Optik | Rutschfestigkeit | Pflegeaufwand | Preis pro m² (Richtwert) |
|---|---|---|---|---|
| Naturstein (Granit, Sandstein, Travertin) | edel, natürlich, mediterran bis modern | hoch bei rauer oder poröser Oberfläche | gering bis mittel, gelegentliche Imprägnierung sinnvoll | ca. 40 bis 120 Euro |
| Holz (Teak, Bangkirai, Lärche) | warm, natürlich, wohnlich | mittel bis hoch bei geriffelten Dielen | höher, jährliche Reinigung und Pflegeöl empfohlen | ca. 40 bis 100 Euro |
| WPC (Holz-Kunststoff-Verbund) | holzähnlich, in vielen Farbtönen | mittel bis hoch dank Struktur der Dielen | gering, kein Ölen nötig | ca. 35 bis 80 Euro |
| Beton oder Keramik (Feinsteinzeug) | schlicht, modern, klare Linien | mittel bis hoch je nach Oberflächenbearbeitung | sehr gering, einfach zu reinigen | ca. 30 bis 90 Euro |
Diese Werte helfen bei der ersten Orientierung. Eine detaillierte Übersicht der Gesamtausgaben rund um das Becken finden Sie in unserem Beitrag zu den Pool Kosten.
Poolumrandung: Ideen und Gestaltung
Die Umrandung entscheidet maßgeblich darüber, wie sich der Pool in den Garten einfügt. Die folgenden Ideen zeigen, wie unterschiedliche Stile und Anforderungen umgesetzt werden können:
- Mediterrane Umrandung: Helle Sandstein- oder Travertinplatten, ergänzt durch Kübelpflanzen wie Oleander, Lavendel oder Olivenbäumchen, erzeugen ein südländisches Urlaubsgefühl. Warme Beige- und Sandtöne heizen sich weniger stark auf und sind angenehm für nackte Füße.
- Moderne, klare Linien: Großformatige Betonplatten oder Feinsteinzeug in Grau oder Anthrazit passen zu geradlinigen Gärten. Bündig verlegte Platten ohne sichtbaren Überstand lassen das Becken elegant im Boden verschwinden.
- Naturnahe Gestaltung: Eine Umrandung aus unregelmäßigen Natursteinen, kombiniert mit Kies, Gräsern und Stauden, lässt den Pool wie einen natürlichen Teich wirken. Übergänge zu Beeten sorgen für weiche Grenzen zwischen Wasser und Grün.
- Umrandung mit Holzterrasse: Eine umlaufende Holz- oder WPC-Fläche schafft eine großzügige Liege- und Loungezone. Wie sich Becken und Belag stimmig verbinden lassen, zeigt unser Ratgeber zur Pool Terrasse.
- Umrandung mit Sitzstufen: Breite, abgestufte Ränder laden zum Verweilen ein und dienen als Ein- und Ausstieg. Sitzstufen aus warmem Holz oder Naturstein verbinden Sicherheit mit Komfort und sind besonders bei Familien beliebt.
- Umrandung mit Beleuchtung: In die Umrandung eingelassene LED-Spots oder Lichtbänder betonen abends die Konturen des Beckens und erhöhen die Sicherheit. Warmweißes Licht unterstreicht mediterrane Stimmung, kühleres Licht wirkt modern.
- Barfußweg und Sonnendeck: Eine an einer Seite verbreiterte Umrandung wird zum Sonnendeck für Liegen und Sonnenschirme. Poröse Materialien trocknen schnell ab und bleiben barfußfreundlich.
- Umrandung für Aufstellpools: Auch ein aufstellbares Becken lässt sich mit einer umlaufenden Holz- oder WPC-Konstruktion optisch aufwerten und teilweise verkleiden. Anregungen dazu bieten unsere Beiträge zum Aufstellpool und zum Thema Pool verkleiden.
- Grüne Umrandung mit Bepflanzung: Niedrige Hecken, Gräser in Pflanzstreifen oder eine Bordüre aus Bodendeckern rahmen den Pool lebendig ein und spenden etwas Schatten, ohne dass zu viel Laub ins Wasser fällt.
- Kombinierte Materialien: Ein Mix aus Naturstein am Beckenrand und Holz für die Liegefläche verbindet die pflegeleichte Rutschfestigkeit des Steins mit der warmen Ausstrahlung von Holz.
Rutschfestigkeit und Barfußtauglichkeit
Am Pool ist der Boden fast immer nass, deshalb gehört die Rutschfestigkeit zu den wichtigsten Eigenschaften der Umrandung. Für Bereiche mit stehendem Wasser werden häufig Beläge mit erhöhter Rutschhemmung eingesetzt, wie sie etwa in Schwimmbädern üblich sind. Raue, geflammte oder gebürstete Oberflächen bieten deutlich mehr Halt als polierte Platten.
Neben der Sicherheit spielt der Barfußkomfort eine große Rolle. Dunkle Materialien speichern Wärme und können sich im Sommer stark aufheizen, während helle Steine und Holz angenehm begehbar bleiben. Poröse Werkstoffe wie Sandstein und Travertin nehmen Spritzwasser schnell auf und trocknen rasch ab, sodass sich keine glatten Pfützen bilden. Achten Sie außerdem auf sauber verlegte, ebene Übergänge, damit keine Kanten zur Stolperfalle werden.
Verlegung und Untergrund
Die schönste Umrandung hält nur, wenn der Untergrund stimmt. Als Grundlage dient in der Regel ein tragfähiges, frostsicheres Fundament aus verdichtetem Schotter und einer Splitt- oder Betonschicht. Wichtig ist ein leichtes Gefälle von rund zwei Prozent weg vom Becken, damit Regen- und Spritzwasser abfließen kann und nicht in den Pool zurückläuft.
Natursteinplatten und Feinsteinzeug werden meist im Mörtel- oder Splittbett verlegt, Holz- und WPC-Dielen dagegen auf einer Unterkonstruktion aus Balken oder Aluminiumprofilen. Bei WPC empfiehlt sich die Befestigung mit speziellen Klammern statt Schrauben, damit kein Wasser in die Dielen eindringt. Planen Sie ausreichend Verschnitt ein, besonders bei runden oder ovalen Becken, und lassen Sie bei Holzkonstruktionen genügend Belüftung unter den Dielen zu. Wer sein Becken zusätzlich innen erneuern möchte, findet passende Hinweise in unserem Ratgeber zur Poolfolie. Ein durchdachter Aufbau schützt langfristig sowohl die Umrandung als auch das Becken selbst.
Pflege der Poolumrandung
Wie viel Pflege eine Umrandung braucht, hängt stark vom Material ab. Naturstein und WPC sind vergleichsweise anspruchslos: Meist reicht regelmäßiges Abkehren und gelegentliches Abwaschen mit klarem Wasser. Bei Naturstein kann eine Imprägnierung Flecken und Kalkränder vorbeugen. Holzumrandungen verlangen mehr Aufmerksamkeit, weil sie durch Sonne, Wasser und Chlor mit der Zeit vergrauen. Eine jährliche Reinigung und ein frischer Anstrich mit Pflegeöl erhalten Farbe und Widerstandskraft. Wer den warmen Charakter von Holz mag, aber den Pflegeaufwand scheut, findet in unserem Beitrag zum Holzpool weitere Anregungen zur Kombination von Holz und Wasser. Kalk- und Algenränder am Beckenrand lassen sich am besten entfernen, solange sie frisch sind, denn eingetrocknete Ablagerungen setzen sich in porösen Oberflächen fest.
Fazit
Insgesamt gibt es viele Ideen und Produkte, die Sie in Betracht ziehen können, um Ihre Poolumrandung zu gestalten. Egal, ob Sie einen aufstellbaren Pool oder ein eingebautes Schwimmbecken haben, eine gut gestaltete Poolumrandung kann das Aussehen Ihres Gartens aufwerten und ein entspannendes Urlaubsgefühl in Ihr Zuhause bringen.
Wenn es um das Material geht, gibt es viele Optionen, darunter Naturstein, WPC-Dielen und Poolplatten. Jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile, daher sollten Sie sich über die Eigenschaften jedes Materials informieren, bevor Sie sich für eines entscheiden. Egal, welches Material Sie wählen, stellen Sie sicher, dass es robust genug ist, um den täglichen Gebrauch zu überstehen.
Bei der Gestaltung Ihrer Poolumrandung sollten Sie auch den Stil Ihres Gartens berücksichtigen. Eine Poolumrandung aus Stein passt beispielsweise gut zu einem natürlichen und rustikalen Garten, während WPC-Dielen gut zu einem modernen Garten passen können. Die Farbe und das Design der Platten sollten auch mit dem Farbschema Ihres Gartens und des Pools übereinstimmen.
Insgesamt kann eine gut gestaltete Poolumrandung den Look Ihres Pools erheblich verbessern und ein angenehmes Ambiente schaffen. Wählen Sie das richtige Material und Design, um Ihre Poolumrandung zu vervollständigen und das Beste aus Ihrem Schwimmbad-Erlebnis herauszuholen.
Häufige Fragen
Welche Materialien eignen sich am besten für eine Poolumrandung?
Für Poolumrandungen eignen sich vor allem Naturstein (z. B. Granit, Schiefer, Sandstein, Kalkstein, Travertin), Holz (z. B. Teak, Bangkirai, Lärche), WPC sowie der ökologische Verbundstoff Resysta. Jedes Material hat eigene Stärken in Bezug auf Rutschfestigkeit, Pflegeaufwand und Optik.
Welche Eigenschaften sollte eine Poolumrandung für Familien mit Kindern haben?
Bei Pools, in denen Kinder schwimmen, sollte die Umrandung austretendes Wasser schnell absorbieren können und rutschfest sein. Poröse Materialien wie Sandstein oder Travertin sind dafür besonders gut geeignet.
Wie unterscheidet sich WPC von normalem Holz als Poolumrandung?
WPC ist eine Verbindung aus Holz und Kunststoff mit einem Holzanteil von rund 60 Prozent. Es ist resistenter gegen Feuchtigkeit als reines Holz, splittert nicht und ist deutlich langlebiger. Zur Erhaltung der Wasserdichtigkeit sollten WPC-Dielen mit speziellen Klammern statt mit Schrauben befestigt werden.
Was ist Resysta und warum wird es als Poolumrandung verwendet?
Resysta ist ein ökologischer Verbundstoff aus Reishülsen, Steinsalz und Mineralöl, der komplett ohne Kunststoffe auskommt. Er sieht Holz sehr ähnlich, ist aber beständig gegen Salzwasser und Chlor und lässt sich beliebig oft ölen oder streichen.
Welche Holzarten sind für Poolumrandungen besonders geeignet?
Besonders empfehlenswert sind tropische Harthölzer wie Teakholz und Bangkirai sowie heimische Arten wie Lärchenholz und Douglasie. Bangkirai muss nicht jährlich imprägniert werden. Bei Tropenhölzern sollte auf das FSC-Siegel für nachhaltige Herkunft geachtet werden.
Was sind Thermohölzer und welchen Vorteil bieten sie?
Thermohölzer sind heimische Holzarten wie Esche oder Birke, die durch ein thermisches Verfahren behandelt werden. Dieses ökologische Verfahren schützt das Holz dauerhaft vor Pilzbefall und Wasser, ohne chemische Mittel einzusetzen.
Was kostet eine Poolumrandung?
Als grober Richtwert lassen sich je nach Material rund 30 bis 150 Euro pro Quadratmeter für das reine Material ansetzen. Naturstein und hochwertige Tropenhölzer liegen im oberen Bereich, WPC und einfache Betonplatten eher darunter. Hinzu kommen Kosten für Untergrund, Verlegung und Verschnitt. Eine belastbare Kalkulation gelingt am besten anhand der genauen Beckengröße und der gewünschten Umrandungsbreite.
Welche Poolumrandung ist besonders rutschfest und barfußtauglich?
Rutschfest sind vor allem raue oder poröse Oberflächen wie geflammter Granit, Sandstein und Travertin sowie geriffelte Holz- und WPC-Dielen. Barfußtauglich sind zusätzlich helle Materialien, die sich in der Sonne weniger stark aufheizen. Für Familien mit Kindern ist eine Kombination aus guter Rutschhemmung und schneller Wasseraufnahme sinnvoll.